| „Amokläufe sind keine Folge von sogenannten Killerspielen, sondern haben weit komplexere Ursachen. Wir können die Verantwortung unsere Gesellschaft nicht durch weitere Paragraphen ausschließen, wir besänftigen damit nur ein wenig unser Gewissen“, so Tobias Thalhammer, Vorsitzender der Julis Oberbayern. Die Jungen Liberalen sehen auch in dem stetigen Medienwirbel, der um eine solche Tat gemacht wird eine Gefahr. „Junge Menschen, die unter Minderwertigkeitskomplexen leiden, Angst vor der Zukunft haben und sich von der Gesellschaft ausgeschlossen fühlen, finden so eine große Plattform auf sich aufmerksam zu machen. Auf der Titelseite aller Zeitungen und Grund für Sondersendungen zu sein ist für einige vielleicht letzter Anstoss für eine solche Tat“, so Christian Wurmdobler, stellvertretender Vorsitzender und Pressesprecher. |